Ferien in Grube

Grube ist eine idyllische Gemeinde in Ostholstein. Hier gibt es viel zu entdecken. Wander- und Fahrradwege ermöglichen einen Einblick in die schöne Landschaft rund um Grube.

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Grube in Holstein ist ein idyllischer Ort mit vielen Möglichkeiten zu wandern oder mit dem Fahrrad die Gegend zu erkunden. Obwohl Grube ein kleiner Ort ist, gibt es hier viel zu entdecken. Kirchenliebhaber können die St. Jürgen Kirche aus dem Jahr 1232 finden und für Museumsgänger lohnt sich ein Besuch im Dorfmuseum.

Ferienunterkünfte in Grube

Grube – Urlaub in der puren Natur

Die Gemeinde Grube gehört zum Kreis Ostholstein. Sie liegt genauer in Wagrien. Rund 18 Kilometer von Neustadt in Holstein und 12 Kilometer von Oldenburg in Holstein entfernt. Beide Orte sind größere Städte in der Region. Grube ist ein typisches Touristendorf und punktet mit der zentralen Lage. Von hier aus findet man in jede Richtung eine andere Sehenswürdigkeit. Ob Heiligenhafen, die Ostseebäder Grömitz und Kellenhusen, Dahme oder auch die Hansestadt Lübeck. Eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus zu mieten ist hier immer eine gute Idee.

Zum Gemeindegebiet zählen Gruberdieken, Gruber Fähre, Gruberfelde, Gruberhagen, Konzerberg, Muchelsdorf, Rosenfeld, Rosenhof, Schusterkrug, Siggeneben und der Weberkamp. Mit diesen Ortschaften kommt die Gemeinde auf eine Gesamtfläche von 20,2 km². Das Gebiet schenkt damit 982 Einwohnern ein ländliches zu Hause, welches in der Saison vom Tourismus geprägt ist. Die Ferienwohnungen und Ferienhäuser werden meist von privat betrieben und sind daher sehr familiär. Gastgeber gehen auf die Bedürfnisse ihrer Gäste ein und wollen ihnen einen erholsamen Urlaub ermöglichen.

Neben der einmaligen Natur kann Grube mit einem eigenen Naturstrand punkten. Der Rosenfelder Strand ist 2,5 m lang und gehört zur Lübecker Bucht. In null Komma nix ist man aus dem Ortskern von Grube an diesem wunderschönen Fleckchen Erde. Zu finden sind hier auch ein Campingplatz und ein FKK-Campingplatz, der einmalig an der gesamten Ostsee ist. Das Wappen der Gemeinde zeigt auf gelben Hintergrund einen grünen Laubbaum. Darunter befindet sich ein blauer Wellenbalken. Man geht davon aus, dass der Baum eine Buche sein soll. Das geht auf das slawische Wort „grob“ zurück, was wiederum den Ortsnamen Grube in einer möglichen Variante erklärt. Da Grube in früheren Zeiten an einem Seegebiet lag, setzt man damit die Wellenbalken in Verbindung. Das Wappen findet sich im Ort oftmals auf Flaggen wieder, die gerne vor Ferienwohnungen oder Ferienhäusern platziert werden.

Seegebiet und slawische Besiedlung

Bei der letzten Eiszeit bekam die Landschaft in und um Grube herum, seine heutige, besondere Form. Gletschermassen drangen in das Gebiet ein und setzten durch das anschließende Abschmelzen einen Prozess in Gang. Es bildeten sich nämlich Bodenrinnen durch die Vorstöße. Die angestiegene Ostsee konnte dahin abfließen und es entstanden zwei Seen. Einmal der Wesseker See, der westlich und der Gruber See, der östlich vom Gemeindegebiet lag. Es bestand sogar eine Verbindung der beiden Seen. Eine Schifffahrt auf den Beiden gab es allerdings nicht.

Das genaue Gründungsdatum ist bisher nicht genau definiert worden können. Man schätzt aber, dass erste Siedlungen bereits vor 7.500-9.000 Jahren bestanden. Das Grube heute Grube heißt, geht auf zwei Theorien zurück. Die erste gründet sich auf den slawischen Begriff „grob“. Dies heißt übersetzt Hain- oder Weißbuche. Damit wird die Verbindung zur Buche hergestellt, die man auch im Wappen findet. Die andere Annahme geht auf den alt slawischen Begriff „grova“ zurück. Dies bedeutet „durch Gräber und Wall geschützte Siedlung“. Heute ist man froh über die traditionsreiche Geschichte. Mieter einer Ferienwohnung oder eines Ferienhauses in Grube können sich über diese interessante Historie freuen.

Zu 100% kann man aber sagen, Grube hat slawische Wurzeln. Die geographische Lage war für die damaligen Ureinwohner ideal. Neben Wäldern und Wasserzuläufen, gab es die beiden besagten Seen. Man wohnte hier zwar noch nicht in Ferienwohnungen und Ferienhäusern und kannte den Tourismus nicht, aber man wusste damals schon um die Vorzüge der Region. Von 1323-1520 war Grube mit dem „Lübischen Recht“ versehen und sogar für eine gewisse Zeitspanne Residenz für Schauenburger Grafen. Ab 1460 war die Gemeinde bis etwa 1561 zudem in Besitz des Klosters Cismar.

Wunderschöne Natur mit einem ungewöhnlichen Dauergast

In und um Grube ist die Landschaft geprägt von endlosen Feldern und bewaldeten Flächen. Vor allem im Sommer leuchten die Rapsfelder in knalligem Gelb und die Erdbeerfelder verstromen ihren süßlichen Geruch. Wer hier in der Nähe eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus gebucht hat, kann jeden Morgen mit einem herrlichen Blick und vielen leckeren Düften erwachen.

Das gut ausgebaute Streckennetz in der ganzen Umgebung lädt seine Gäste zu zeitlosen Wander- und Radtouren ein. Fernab von allem touristischen Trubel, kann man in der Natur so richtig abschalten. Auf einer der zahlreichen Bänke lässt sich einfach und leicht die vielfältige Flora und Fauna beobachten. Oder man nutzt die extra errichtet Vogelbeobachtungsstation in Grube. Oft finden sich vorgefertigte Wandertouren in einem Rad- und Wanderguide. Diese wiederrum legen viele Gastgeber in ihren Ferienwohnungen und Ferienhäusern aus. So kann ein wundervoller Tagestrip starten.

Badenixen und Tiefseetaucher kommen auch in Grube in den Genuss eines kühlen Meeresbads. Am Rosenfelder Strand liegt ein Naturstrand der extra klasse. Feinster Sand und flach abfallend. So präsentiert sich das Badeparadies in der Gemeinde. Trotz umliegender Campingplätze, findet sich auf dem Abschnitt immer ein freies Plätzchen. Diese bieten die Möglichkeit der naturverbundenen Unterkünfte. Möchte man allerdings lieber in einem richtigen Haus wohnen, finden sich zahlreiche Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Grube.

Sehenswert: Das Dorfmuseum, Meister Adebar und der Paasch-Eyler-Platz

Die wirklich spannende und faszinierende Geschichte von Grube findet sich in all ihren Facetten im Gruber Dorfmuseum wieder. In liebvoller Arbeit kümmert sich der Heimat- und Kulturverein Grube um das Museum. Errichtet wurde es in einem 1890 erbauten, typischen Wohnhaus der damaligen Zeit. Zu sehen gibt es Einiges: alte Dokumente, ein historisches Schlafzimmer, ein Schulklassenzimmer der 1930 Jahre, Informationen rund um den Fischfang, sowie die Geschichte zur Trockenlegung des Gruber Sees und diverse weitere Funde. In der Nähe liegen wunderschöne Ferienwohnungen und Ferienhäuser, denn das Museum befindet sich direkt auf der Hauptstraße.

Ein ganz besonderes Highlight im Museum ist eine Liveübertragung zum berühmten Gruber Storchennest. Seit Generationen und Jahren ist „Meister Adebar“ Gast auf dem Schornstein der ehemaligen Meierei in der Nähe der Kirche. So kehren die hübschen Tiere nach einem 10.000 km langen Weg von Afrika zurück nach Deutschland immer wieder zu ihrem Nest in Grube zurück. Dort ziehen sie dann ihren Nachwuchs groß. In all ihrer Pracht lassen sich die Vögel natürlich auch live bestaunen. Selbst von einigen Ferienwohnungen und Ferienhäusern hat man einen hervorragenden Blick auf das Nest.

Viel Spaß kann man auf dem „Paasch-Eyler-Platz“ haben. Hier feiert das Dorf regelmäßig Feste, wie das Vogelschießen oder den romantischen Weihnachtsmarkt. Das Gelände ist ganze 6500 qm groß und gehört der „Alte Gruber Bürgergilde von 1275 e.V.“ Diese konnte den Platz zu längst vergangener Zeit mit der finanziellen Unterstützung des Kapitän Heinrich Paasch erwerben. Dieser wiederrum nahm die Tochter des Gruber Pastors namens Eyler zur Frau, woraus sich der heutige Name ergibt. So vereint sich das idyllische Landleben mit dem turbulenten Tourismus an allen Ecken in Grube. Daher finden sich im Ort viele Ferienwohnungen und Ferienhäuser. Traumhafte Bedingungen für die Urlauber und Gäste der Ostseeregion.

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